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Karrikaturenausstellung mit Rahmenprogramm.

 

Von Klimawandel steht nichts in der Bibel? Und angesichts der globalen Probleme können wir als Kirchgemeinde nichts ausrichten?
Interessierte aus Kirchgemeinden in und um Zittau sind herzlich eingeladen, am 25. Juli um 18 Uhr im Gemeindesaal, Pfarrstraße 14, in 90 Minuten gemeinsam der Frage nachzugehen, was Milchkaffe und Steckdosen mit Nächstenliebe zu tun haben könnten und wie in der eigenen Gemeinde erste Schritte zu mehr ökologischer Nachhaltigkeit und mehr sozialer und globaler Gerechtigkeit gegangen werden kann. Zu Gast ist die Referentin für Fragen der Schöpfungsverantwortung bei der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens, Frau Dr. Anne-Kristin Römpke. Danach ist noch ausreichend Zeit für persönliche Fragen. Getränke und ein kleiner Imbiss werden angeboten.
Jede und jeder mit Interesse an diesem Thema ist eingeladen, egal welchen Alters und mit welchem Hintergrund, ob Chorsänger:in, Konfirmand:in oder Mitglied des Vorstands.

Am 01. August um 18 Uhr erleben Sie mit Fritz Pielenz ebenfalls einen Mann aus der Praxis. Über viele Jahre hat er sich engagiert für Energiefragen bei der Stadt Dresden, ist Mitglied bei Parents for Future und möchte neben praktischen Fragen auch Linien zeichnen zwischen Energiepolitik und Schöpfungsbewahrung. Als Physiker wird er auch spezielle Fachfragen beantworten können.

Auf Grund der doch länger dauernden Arbeiten an den Bleiglasfenstern im Hammerschmidt-Raum findet der Abend ebenfalls im Gemeindesaal auf der Pfarrstraße 14 statt.

Abschließend gegen Ende der Ausstellung am 08. September um 20 Uhr laden wir noch einmal zum Filmabend ein. 6 Wissenschaftler schauen in die Zukunft: Ich würde hoffen, dass diese zukünftige Gesellschaft auf uns zurückblickt und feststellt, dass wir es immerhin versucht haben.

Gefördert wird der Film durch das Ökumenische Informationszentrum e.V. Dresden.

Kurz nach Ausstellungsende wollen wir noch einen künstlerischen Punkt setzen: Am 15. September um 17 Uhr ist Tobias Scheetz aus Potsdam an der Johanniskirchen-Orgel und wird improvisieren. Dazu gibt es eine kleine Performance, die einen Blick auf das große Thema versucht. Diese spielt mit bekannten Bildern und Symbolen, bezieht Texte zur guten Schöpfung ein, lässt Raum für wandernde eigene Gedanken.

Für alle Veranstaltungen ist freier Eintritt. Wir freuen uns aber über Ihre Spende, die hilft, den Eigenanteil der Kosten zu decken. Seien Sie herzlich willkommen.

Gefördert werden alle Veranstaltungen von PFD Zittau.

                    

   

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Kirche und Turm sind bis Oktober jeweils von Mittwoch bis Samstag zwischen 11 und 17 Uhr geöffnet. Wir sichern unsere Öffnungszeiten fast vollständig mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ab. Es kann vorkommen, dass die Zeiten ausnahmsweise mal nicht eingehalten werden können. Kommen Sie, wenn möglich, einfach nochmal vorbei. Wenn Sie außerhalb dieser Zeiten eine Besichtigung wünschen, können Sie dies unter der Email der Johanniskirche anfragen - wir versuchen, Ihnen dies zu ermöglichen.

Damit wir mehrere Tage in der Woche Kirche und Turm öffnen und unsere Ausstellungen betreuen können, braucht es ein ausreichend großes Team an Ehrenamtlichen. Deshalb meine Frage an Sie: Können Sie sich vorstellen, Zeiten in der Kirche oder auf dem Turm zu übernehmen? Jeder Dienst - im kleinen oder größeren Umfang - ist wichtig. Wenn Sie Lust und Zeit oder Fragen haben, melden Sie sich bitte bei Friedemann Herbig per E-Mail: johanniskirche [at] web [dot] de

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Das Geld reicht nicht – was tun?

In unserer heutigen Gesellschaft stehen viele Menschen vor der Herausforderung, im Alter mit finanziellen Belastungen und Schulden umzugehen. Dieses Thema betrifft nicht nur diejenigen, die in ihrer Jugend vielleicht unbedacht mit Geld umgegangen sind, sondern auch jene, die unvorhergesehene Lebensumstände erleben mussten. Im Kontext des Glaubens und der christlichen Werte ist es wichtig, einen einfühlsamen Blick auf diese Thematik zu werfen und Lösungen zu finden, die das Wohl der Menschen im Alter im Fokus haben.

In unserer Region steht den Menschen, die mit Schulden im Alter kämpfen, die Schuldnerberatung der Diakonie Löbau-Zittau im Rahmen des von der Diakonie Deutschland geförderten Projektes „SosoSchu – Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen“ als wertvolle Ressource zur Verfügung. Die Beraterin Marina Biller berät Seniorinnen und Senioren zu Hause oder auch in Einrichtungen und sucht gemeinsam nach Lösungen aus der schwierigen Lebenslage. Zusätzlich werden Veranstaltungen angeboten, die Senioren über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten, Energiesparen, Umgang mit Inkassounternehmen informieren, aber auch zu Achtsamkeit vor Betrug sensibilisieren. Eine erste informative Veranstaltung findet am 23.01.24 16.00 – 17.30 Uhr bei der VHS (=Volkshochschule) in Löbau statt (Anmeldung telefonisch oder per Mail möglich).

Viele Menschen, die diese Hilfe benötigen, kennen das Angebot nicht oder schämen sich, eine Beratungsstelle aufzusuchen. Die Gemeinde kann hier eine Brücke bauen, indem sie informiert und ermutigt, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gemeinsam können wir Menschen im Alter dabei unterstützen, sich Hilfe zu suchen und präventive Maßnahmen zu ergreifen. Indem wir die Werte des Glaubens und die professionelle Unterstützung von Projekten wie "SosoSchu" integrieren, können wir dazu beitragen, dass Menschen im Alter in Würde und mit Unterstützung ihren Lebensweg gehen können.

Kontakt: Diakonie Löbau-Zittau
Sozialräumliche soziale Schuldnerberatung für Senior:innen (Projekt "SosoSchu")

Marina Biller; Telefon:0151 42037716;

E-Mail: sb [dot] senioren [at] dwlz [dot] de

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